Samstag, 20. Januar 2007
Fairvesta: Schnäppchenjäger Otmar Knoll von der Tübinger Fairvesta schlägt zu.
Neues Objekt angekauft – Schnäppchenjäger Otmar Knoll von der Tübinger Fairvesta schlägt zu

Eins, zwei, drei ... der Zuschlag fällt an die Tübinger Fairvesta.

So oder ähnlich dürfte es Otmar Knoll von der Tübinger Fairvesta Gruppe noch im Ohr haben. Denn erst vor wenigen Tagen konnte er eine weitere Immobilie – ein Wohn- und Geschäftshaus in Berlin Tegel – für seinen Fairvesta-Fonds erwerben. Das Objekt mit einem Verkehrswert von 895.000 Euro konnte dabei für 625.000 Euro erworben werden und bietet somit reichlich Renditepotential.

Alleine die jährliche Miete, die rund 90.000 Euro beträgt sorgt für eine Mietrendite von knapp 14 Prozent. Davon träumen Investoren.

Otmar Knoll: „In Verhandlungen mit Banken und Insolvenzverwaltern zeigt sich immer wieder, dass es ausschließlich auf die Markterfahrung und schnelle Umsetzbarkeit bei der Abwicklung derartiger Projekte ankommt. Hier kommen Spezialisten wie Fairvesta einfach schneller zum Zuge.“

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Fairvesta: Die Handelsspanne bei Immobilien ist derzeit kaum zu schlagen
Fairvesta:

114,39 Prozent Rendite in nur einem Jahr – Otmar Knoll, Fairvesta:Die Handelsspanne bei Immobilien ist derzeit kaum zu schlagen

Nicht erst seitdem angelsächsische Private Equity Gesellschaften Immobilienpakete mit Milliardenwerten in Deutschland aufkaufen, wissen Anlageprofis, dass mit dem Handel von Immobilien echtes Geld zu verdienen ist. Bestes Beispiel die Tübinger Fairvesta:

Hier haben Anleger selbst mit kleinen Beträgen die Möglichkeit, hohe Gewinne zu erzielen. So konnte beim Objekt Stuttgart Fellbach innerhalb von nur sechs Monaten ein Gewinn nach Abzug aller Kosten von 64.864 Euro erzielt werden. Dies entspricht einer Rendite von 114,39 Prozent pro Jahr.

Otmar Knoll, Vertriebsbeauftragter der Fairvesta-Gruppe: „Man kann es nicht oft genug wiederholen, dass die Zeiten derzeit gut sind für die Investoren, die vom Handel mit Immobilien profitieren wollen. Diesen Mehrgewinn ermöglichen wir auch unseren Fondsanlegern.“

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